23. September 2021

Alltag mit Maske

Ja, diese Dinger gehören unweigerlich zu unserem Alltag. Und ja, ich muss mich trotzdem noch daran gewöhnen, weil ich (zum Glück) im Jahr 2021 bislang sieben Monate im Arbeitstagverhältnis 4:1 aus dem Homeoffice arbeiten konnte. Der eine Tag mit Maske im Büro ist nicht komfortabel (wobei ich die Maske nur aufsetze, wenn ich meinen Platz verlasse).

Aber es macht halt Sinn. Und deshalb verweigere ich sie nicht – im Gegenteil. Klar, große Reden hinter der Maske schwingen ist mühselig und in der nonverbalen Kommunikation fehlt es natürlich, dass man ein Lächeln sehen kann. Dafür ist es z.B. beim Gang auf die Bürotoilette nicht schlecht, dass manche Gerüche abgemildert werden.

In öffentlichen Gebäuden oder der Bahn finde ich Masken sogar ausgesprochen sinnvoll. Ich werde sie dort – falls Corona wirklich mal irgendwann vorbei ist – weiter tragen. Mit Baseballcap und Maske gewinnt man ein Stück (gefühlte) Anonymität in der Öffentlichkeit. Das Abtauchen gelingt damit noch einfacher. Wobei es natürlich nur Menschen wie ich als Vorteil ansehen, die auch abtauchen wollen.