PhotoPower

Foto-Apps für das iPhone habe ich im Lauf der Jahre in allen Variationen ausprobiert. Zuletzt, beim Umstieg auf das 6S Plus, habe ich bis auf ganz wenige Apps alles weggeräumt. Viele der Programme hatte ich geladen, zwei-, dreimal benutzt und dann nie wieder. Doch so ganz komme ich nicht davon los. Habe letztens wieder Hipstamatic installiert, mit dem ich „früher“ viel rumprobiert habe. Und heute kam ein Neuzugang hinzu: PhotoPower. Aktuell kostenlos, inkl. zweier In-App-Käufe. Also kein Risiko. Der erste Eindruck? Ein mächtiges Tool mit vielen Bildbearbeitungsmöglichkeiten. Zwar nichts, was ich nicht auch anderswo (tadaa, Pixelmator) hätte, aber dennoch sehr umfangreich und durchaus interessant.

Allerdings ist die Übersetzung nach Deutsch ziemlich schlecht. Aber das ändert nichts daran, dass die App brauchbar ist.

Notebook

Natürlich begeistert mich die „moderne“ Technik. Wenn sie funktioniert. Das kommt immer öfter vor. Aber es geht auch anders, wie ich gestern erst wieder beim Kampf mit meinem Windows Notebook erfahren musste. Das nutze ich zwar nur noch für einige Programme, die auf meinem MacBook nicht laufen, doch jedes Mal ärgere ich mich über  das lahmende Teil. Bald werde ich es verschrotten.

Warum ich das schreibe? Weil ich trotz der ganzen Technik auch gerne auf bewährte analoge Hilfsmittel setze. So wie diesem klassischen Notebook. Funktioniert immer. Außer der Kuli ist von Micro…

 

Altmodisch und doch modern